Jom HaShoah 2026
Am 14. April 2026 versammeln sich Menschen in Israel, um Kerzen anzuzünden und die Namen der Opfer des Holocausts laut auszusprechen. Viele tragen schwarze Kleidung, um ihre Trauer auszudrücken. In Schulen und Gemeinden finden Gedenkveranstaltungen statt, bei denen Überlebende ihre Geschichten teilen.
Geschichte und Ursprung
Yom HaShoah wurde 1951 offiziell eingeführt, um an die Millionen von Juden zu erinnern, die während des Holocausts ihr Leben verloren. Jedes Jahr wird der Tag mit einer Schweigeminute um 10 Uhr begangen, während Sirenen durch die Straßen von Israel ertönen. Die Menschen halten inne, um den Opfern Respekt zu zollen.
Traditionen und Bräuche
Familien besuchen Gedenkstätten und legen Blumen an Denkmälern nieder. In vielen Städten finden öffentliche Veranstaltungen statt, bei denen Filme über den Holocaust gezeigt werden. Einige Menschen lesen Bücher oder Gedichte, die die Erinnerungen an die Tragödien lebendig halten.